Vom Burgstall zur Burgruine

Texte und Bilder mit freundlicher Genehmigung von 12/2006:
Der Neue Tag, Redaktion Grenzwarte, Oberviechtach und Bernhard Klier

Berichte des Neuen Tag, Redaktion Granzwarte über die Ausgrabungen von Bert Klier, Schmied des Spundloch Haufens. Zitate aus verschiedenen Artikeln erschienen zwischen 2000 bis 2006 im Neuen Tag Ausgrabungen: Bernhard Klier, Harald Schaller
Teunz/Wildstein. Der 746 Meter hoch gelegene Schlossberg (umgangsprachlich für Wildenstein) ist seit Jahrzehnten ein beliebtes Ausflugsziel im Landkreis Schwandorf. Von einem der drei Granulitfelsen schweift der Blick in Richtung Osten und Süden weit über das Land. Eine niedere, von einer Grasdecke überzogene Umfassungsmauer deutet noch jetzt auf das Vorhandensein einer ehemaligen Burg hin. Es wird davon ausgegangen, dass diese in die drei Felsen "reingehängt" war... Mehr .... (Seite 5)
Auch Sagen dürfen nicht fehlen:
Schlossberg von vielen Geheimnissen umgeben: Wildstein. (pt) Schon immer war der Schlossberg mit Geheimnissen umgeben. Die bekannteste Sage dürfte die vom Sonntagskind sein. Demzufolge sollen in den Kellern des Schlossberges noch viele Schätze verborgen liegen... Mehr.. (Seite 2)
Burg erobert und gebrandschatzt.... Mehr.. (Seite 3)
"Auf der Burg Wildstein wurde gekämpft!"ließ Schaller (der zweite Hobbyarcheologe) wissen. Zwei Kettenhemdglieder und mehrere Wolfsangeln (Krähenfüße) weisen auf kriegerische Handlungen hin..... Mehr.... (Seite 2) Die Grabung: Um Licht in das Dunkel um das Geheimnis des Wildenstein zu bringen, begannen die beiden Hobbyarchäologen Bernhard Klier und Harald Schaller 1998 den nördlichen Bereich um den Hauptfelsen freizulegen. Die Funde belegen, dass hier nur Wirtschaftsgebäude untergebracht waren...
Mehr ... (Seite 4)
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